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"Die Chronik der Dämonenfürsten - Teil 3: der Krieg der Cherubim" von Monika Grasl
"Die Chronik der Dämonenfürsten - Teil 3: der Krieg der Cherubim" von Monika Grasl
Wenn die Dämonenfürsten die Welt beherrschen ...
Teil 3 der Heptalogie "Die Chronik der Dämonenfürsten" von Monika Grasl.
Zehn Jahre sind seit Salomos Tod vergangen. Die Großfürsten und die Menschen haben sich arrangiert und leben einigermaßen friedlich miteinander.
Da ist es Prinz Seere, der einen erneuten Krieg zwischen den Dämonen und den Cherubim riskiert.
Ist die Welt wegen eines Versprechens dem Untergang geweiht?
Die Heptalogie besteht aus Teil 1 "Die Engel des Todes", Teil 2 "Die Herrschaft der Dämonenfürsten", Teil 3 "Der Krieg der Cherubim", Teil 4 "Mit himmlischem Beistand in die Hölle", Teil 5 "Der siebte Thron", Teil 6 "Die Regenten der Hölle" und Teil 7 "Das Buch von Leben und Tod".
Taschenbuch
ISBN: 978-3-946381-55-6
208 Seiten, Preis: 11,95 €
E-Book (nicht hier im Shop erhältlich)
ISBN: 978-3-946381-57-0 (epub)
Preis: 3,99 €
Teil 3 der Heptalogie "Die Chronik der Dämonenfürsten" von Monika Grasl.
Zehn Jahre sind seit Salomos Tod vergangen. Die Großfürsten und die Menschen haben sich arrangiert und leben einigermaßen friedlich miteinander.
Da ist es Prinz Seere, der einen erneuten Krieg zwischen den Dämonen und den Cherubim riskiert.
Ist die Welt wegen eines Versprechens dem Untergang geweiht?
Die Heptalogie besteht aus Teil 1 "Die Engel des Todes", Teil 2 "Die Herrschaft der Dämonenfürsten", Teil 3 "Der Krieg der Cherubim", Teil 4 "Mit himmlischem Beistand in die Hölle", Teil 5 "Der siebte Thron", Teil 6 "Die Regenten der Hölle" und Teil 7 "Das Buch von Leben und Tod".
Taschenbuch
ISBN: 978-3-946381-55-6
208 Seiten, Preis: 11,95 €
E-Book (nicht hier im Shop erhältlich)
ISBN: 978-3-946381-57-0 (epub)
Preis: 3,99 €
Leseprobe
»Die Chronik der Dämonenfürsten – Teil 3: Der Krieg der Cherubim«
von Monika Grasl
von Monika Grasl
(Seite 22 – 23)
Michael
Es war für den Cherub wenig erstaunlich, dass sich die Welt in einem stetigen Wandel befand. Noch weniger dass die Menschen wohl endgültig ihren Glauben an Gott verloren hatten. Und trotzdem. Irgendwo in dieser Menge aus verkommenen Seelen, die auf der Erde wandelten, konnte er ihn fühlen. Diesen kleinen Funken Hoffnung. Diese Stimme, die gelegentlich nach Gott und seinen Engeln fragte. Solche Stimmen gab es zwar öfter, sie waren es aber selten wert, darauf zu achten. Diese war anders. Intensiver. Durchdringender. Und so ganz und gar nicht menschlich. Also durchaus würdig, einen Blick zu riskieren.
Michael befand sich an einem für ihn zentralen Punkt. Mitten in Paris und genau auf dem nördlichen Turm Notre Dames – alles, was von der Kathedrale übrig geblieben war. Sein Blick schweifte in die Ferne auf der Suche nach dieser drängenden Stimme. Dann fand er sie. In der Saint Pauls Cathedral. Was er da aber sah, war grotesk. Ein Hund, der gegen einen Altar pinkelte und sich über Gott ausließ.
»Was soll …?« Der Cherub stockte. Er kannte diese Präsenz. Seit Jahren hatte er sie nicht mehr verspürt. Nur unterschwellig, wenn er sich mal dazu herabgelassen hatte, die Erde zu betreten. Aber jetzt war sie ganz deutlich. Ein Umstand, der kaum möglich sein konnte. Schließlich hatte Azrael ihm versichert, dass der Engel des Todes nicht mehr am Leben sei. Entweder hatte der Todesengel ihn also belogen, oder das hier war nicht Vincent. Immerhin war das ein verlauster Straßenhund.
»Das kann doch nicht sein«, murmelte er vor sich hin.
Der Sachverhalt bedurfte eindeutig der Klärung, und Michael wusste sofort, an wen er sich wenden musste. Seine Flügel breiteten sich geräuschvoll aus, ehe er sich in die Lüfte erhob.
…
Seite (35 – 41)
Decarabia
Er war wenig verblüfft gewesen, die drei vor sich zu sehen. Was Decarabia weit mehr erstaunt hatte, war die Tatsache, dass der Hund auf den Marmorboden gekotzt und keine Minute später gegen eine Säule gepinkelt hatte. Er überging es geradezu stoisch, genauso wie Perla. Der Einzige, der sich über das Verhalten aufregte, war Seere. Warum, war Decarabia unbegreiflich.
»Ich bitte Euch, Prinz. Glaubt Ihr wirklich, die Kotze und der Rest fallen im Schloss großartig auf?«, fragte Decarabia gelangweilt. »Der Tierpark liegt gleich daneben und von dort weht selbst heute noch ein Gestank aus den alten Käfigen herüber. Zumindest wenn der Wind ungünstig dreht.«
Allmählich hatte sich Decarabia an seine Regentschaft gewöhnt. Eine wirkliche Aufregung stellten Besuche von anderen Dämonenfürsten für ihn nicht mehr dar. Selbst wenn es unangekündigt geschah. Zu Beginn seiner Herrschaft über Wien war das anders gewesen. Er hatte launisch auf solche Begegnungen reagiert. Und genauso oft hatte er die Besucher einfach warten lassen oder war, wie in so manchem Fall, erst gar nicht aufgetaucht. Vielleicht lag es an Chris, dass es jetzt anders war. Oder daran, dass er selbst älter und reifer geworden war. Jedenfalls war Chris gerade nicht in seiner Nähe. Aber das hieß noch lange nicht, dass er Decarabia aus den Augen ließ. Davon sprachen allein die beiden Dämonen, die ihnen nach draußen gefolgt waren. Abgesehen von den drei anderen, die sich irgendwo zwischen den Bäumen aufhielten. Er würde später mit Chris über dessen Beschützerinstinkt ein ernstes Wort reden müssen. Schließlich konnten sich die Dämonen genauso gut damit befassen, endlich den Tierpark neu zu bepflanzen. Aber was er den eigenen Legionen nicht selbst auftrug, wurde einfach nicht gemacht.
»Trotzdem, du hättest dich zurückhalten können, Vincent.«
»Das sagst du. Meine Blase und mein Magen sind da anderer Ansicht«, gab der Hund trocken zurück.
Decarabia musste sich auf die Unterlippe beißen. Er mochte das Vieh. Eventuell hing das damit zusammen, dass es sich dabei um einen früheren Engel des Todes handelte. Und der hatte von seinem Verhalten her sehr wenig mit einem Cherub gemein.
»Und Ihr glaubt wirklich, Marbas ist dumm genug, ihm zu helfen?«, wandte er sich nun der Heilerin zu.
»Verdammt, Vincent, hör auf am Strick zu ziehen!«, keifte Seere.
»Aber da ist ein Vogel.«
»Ist mir egal. Und wenn Astarte mit ihrem blanken Arsch auf einem Drachen durch die Luft reitet, hast du dich zu benehmen.«
Weder Decarabia noch Perla schenkten dem Streit irgendeine Beachtung. Die Heilerin schritt neben ihm über den Kieselweg. Irgendwie erging es Decarabia nicht anders als dem früheren Regenten Wiens. Er mochte den Weg hinauf zur Gloriette. Dabei fiel einem das Denken bedeutend einfacher. Auch wenn er für gewöhnlich den Ort nur mit Chris aufsuchte. Wo sonst sollte ein Marquis und Regent einer Stadt mal Zeit haben, ganz er selbst zu sein?
»Seere ist davon überzeugt«, erwiderte Perla mit einiger Verzögerung.
»Unser geschätzter Prinz ist es wohl. Er wird erleichtert sein, den Hund dann nicht länger um sich haben zu müssen, aber ich fragte Euch, Perla Healer. Was haltet Ihr davon?«
Ihre Stimme senkte sich auf ein kaum hörbares Maß herab, ehe sie entgegnete: »Ich sehe es anders. Seere wünscht sich einfach, dass er diesen Fehler, wie er es nennt, nie begangen hätte …«
»Nun, ich kann Euch versichern, da ist er keinesfalls der Einzige«, warf Decarabia ein.
Er erntete dafür einen wütenden Seitenblick, während Perla versuchte unbekümmert anzufügen: »Ja, Eure Sorge ist kaum zu übersehen. Ich hingegen habe die Befürchtung, dass er dabei sein Leben riskieren wird.«
»Nun davon konntet Ihr schon früher ausgehen. Es wäre also klug gewesen, ihm diesen Unsinn bereits beizeiten auszureden. Aber das habt Ihr nicht.«
»Genauso wenig wie Ihr, Marquis«, giftete Perla ihn an.
»Mag sein, aber Ihr seid es, mit der er das Bett teilt.«
Sein Glück war, dass sich Seere außer Hörweite befand. Dafür war sein Gesicht in der Nähe von Perlas Faust, und die traf sehr genau sein Auge.
Die Situation war Seere nicht entgangen, wie Decarabia mit einem Blick über seine Schulter hinweg erkennen konnte. Auf dem Gesicht des Prinzen ruhte ein zufriedenes Grinsen. Perlas Glück war, dass sie Seere gehörte und Decarabia sie mochte, sonst würde sie jetzt tot zu seinen Füßen liegen. Die beiden Dämonen jedenfalls hatten ihre Schwerter bereits gezogen. Decarabia hielt sie mit einem Wink zurück.
»Das habe ich dann wohl verdient«, murmelte der Marquis undeutlich. Dabei rieb er sich das schmerzende Auge. Er wollte gerade eine Entschuldigung hinterherschieben, als ein Schatten an ihm vorbeischoss.
»Vincent!«
Fasziniert verfolgte er, wie der Prinz hinter dem Hund herjagte, der eine tief fliegende Krähe verfolgte.
»Ihr habt vermutlich recht, Marquis. Seere wird erleichtert sein, wenn Vincent nicht mehr seine Zeit in diesem Leib zubringen muss.«
»Was mich zu unserem eigentlichen Thema zurückführt. Was wisst Ihr über Marbas?«, fragte Decarabia nach.
»Nicht viel. Er ist einer der Präsidenten der Hölle und er soll in der Lage sein, einem Menschen seine Gestalt zurückzugeben. Außerdem kann er Krankheiten verbreiten und sie heilen.«
Decarabia nickte, während er weiterging. »Ja, das stimmt. Aber was wisst Ihr über sein Wesen?«
Perla wirkte zerknirscht, als sie erwiderte: »Ich muss gestehen, darüber besitze ich keinerlei Kenntnisse.«
»Dann lasst mich diese Lücken schließen. Er ist verschlagen. Keiner der Präsidenten ist wirklich gütig oder auch barmherzig, wie Ihr selbst wisst. Marbas ist jedoch der Schlimmste. Er lügt, er betrügt und wenn er könnte, würde er alle Menschen töten. Ihr seht also, Seere wird es schwer haben, ihn für diese Handlung gewinnen zu können. Und vor allem, ihm trauen zu dürfen.«
»Warum?«, fragte Perla verwirrt nach.
»Weil Ihr ein Mensch seid. Und weil ein Kind in Euch wächst, Perla. Seere mag Euch lieben, Amymon mag Euch schätzen und ich bin keineswegs abgeneigt zu behaupten, Euch gern hier in Wien zu sehen, aber Marbas … Er sieht Euch sicherlich als Bedrohung, da Ihr in seinen Augen für Seeres Abwendung von ihm verantwortlich seid. Ob es nun stimmt oder nicht, ist einerlei. Er könnte Seere allein dafür töten, dass er sich erlaubt, überhaupt einen solchen Vorschlag zu unterbreiten. Dass er sich die Frechheit herausnimmt, nach so langer Zeit zu ihm zurückzukehren. Noch dazu kommt er dann wegen so was und nicht, um sich beim Präsidenten vielleicht für seine frühere Entscheidung zu entschuldigen. Nein. Er verlangt, einem Engel des Todes seinen Körper zurückzugeben. Es ist verrückt und hört sich sehr danach an, als ob ein Mensch hinter diesem Einfall steckt. Auch für mich hört es sich so an. Selbst Bael hat abgelehnt, den Prinzen bei dieser Tat zu unterstützen. Und das nur … Ihr seht blass aus, Perla, ist Euch nicht wohl?«
»Ich …«
Die Heilerin geriet für einen kurzen Moment ins Wanken. Decarabia griff rasch nach ihrem Arm und führte sie zu einer der Steinbänke. Zugleich wandte er sich einem der Dämonen zu. »Deine Feldflasche.«
Selbige wurde ihm rasch ausgehändigt. Nachdem er sich überzeugt hatte, dass lediglich Wasser darin war, reichte er sie an Perla weiter. Dankbar nahm die Heilerin einen Schluck daraus.
»Verzeiht mir, Perla. Ich habe nicht bedacht, wie aufwühlend diese Erklärung für Euch sein muss.«
»Belasst es dabei, Marquis. Ich bin nicht aus Zucker. Es ist wohl mehr die Wärme.«
Eine lahme Ausrede. Schließlich versteckte sich die Sonne hinter einer dicken Wolkenwand. Selbst einer der Dämonen riskierte einen raschen Blick hinauf zum Himmel. Doch als der den Mund aufmachen wollte, schüttelte Decarabia harsch den Kopf.
»Und jetzt sagt mir, was wird Seere bevorstehen«, verlangte Perla zu erfahren.
»Es geht weniger darum, was ihm bevorsteht, vielmehr uns allen, Perla. Seeres Handeln könnte die Cherubim zurück auf den Plan rufen. Wir haben sie einmal besiegt. Keiner kann mit Gewissheit sagen, ob es ein weiteres Mal funktionieren wird. Und sollte das nicht der Fall sein, dann werden die Erzengel nicht davor zurückschrecken, die Menschheit mit uns zu vernichten.«
»Wieso?«
Decarabia hüllte sich in Schweigen. Er starrte auf die Feldflasche, die sie ihm zurückgegeben hatte. Sollte er es ihr sagen? Sollte diese werdende Mutter erfahren, dass die Menschheit längst den Glauben an Gott verloren hatte? Dass sie nur darauf hoffen durften, den neuen Tag zu erleben? Und vor allem, durfte er es? Diese Sache sollte besser Seere in Angriff nehmen. Aber was, wenn er es unterließ?
Er hob den Kopf und sah ihr in die verschiedenfarbigen Augen. Sie waren ganz anders als seine braunen. Sie sprachen von Stärke und von viel mehr Unerschrockenheit, als Decarabia jemals von sich selbst hätte behaupten können. Oder als er bei einem anderen Menschen – abgesehen von Chris – je erlebt hatte. Die Entscheidung fiel somit bedeutend leichter. Sie musste es erfahren. Auf die eine oder andere Art.
»Die Menschen haben aufgehört, an Gott zu glauben. Sie zweifeln seine Existenz an. Ich sage das nicht, weil ich einer der Großfürsten bin, Perla. Wenn Ihr mir nicht glaubt, so redet heute Abend mit Chris. Er ist gewiss der Einzige, der Euch die Wahrheit genauso schonungslos mitteilen wird. Was schon an der Tatsache liegt, dass er einer der Wenigen ist, die immer noch in die Kirche gehen, um zu beten. Wofür ist mir gänzlich unklar. Irgendwann werden die Engel also auf die Welt hinabsteigen und die Menschen vernichten. Und alles, was dann noch bleiben wird – auch von uns –, wird nicht mehr sein als eine Erinnerung.«
»Wie kann man es aufhalten?«
»Gar nicht. Es stellt sich nicht die Frage, ob es geschieht. Das wird es. Es bleibt nur das Wann übrig. Und das ist abhängig von Seere. Jetzt oder in Tausenden von Jahren macht eigentlich kaum einen Unterschied, findet Ihr nicht auch?«
Seine Stimme hatte etwas Wehmütiges an sich. Wenn er überlegte, dass Chris auch nicht ewig leben würde, war der Krieg heute vielleicht besser als irgendwann anders. Dann, wenn er allein hier sitzen würde und gegen die Erzengel einen Kampf austragen müsste. Den würde er schon deswegen verlieren, um sich die Qualen des Alleinseins zu ersparen.
»Vermutlich nicht«, stimmte sie letztlich zu.
»Perla?«, rief Seere verwundert.
Der Prinz hatte den Hund eingefangen. Jetzt eilte er mit großen Schritten auf sie zu. Decarabia folgte der Heilerin, als sie aufstand und zu ihrem Liebsten schritt.
»Geht es dir nicht gut?«
»Doch, Seere. Mir war nur …«
»Wir brauchten eine kleine Atempause«, unterbrach der Marquis sie.
Sein Gegenüber wirkte wenig überzeugt. Decarabia selbst fragte sich, was ihn zu der Ausrede getrieben hatte. Sogar die beiden Dämonen warfen ihm einen skeptischen Blick zu. Aber sie hielten den Mund, als er die Zähne bleckte.
»Ich denke, es ist am besten, wenn wir zurückgehen. Findet Ihr nicht auch, Prinz?«, fragte er an diesen gewandt.
»Ja«, erwiderte Seere sichtlich verwirrt. »Ihr habt recht.«
…
© Monika Grasl und Verlag der Schatten
»Die Chronik der Dämonenfürsten – Teil 3: Der Krieg der Cherubim«
von Monika Grasl
ISBN (Taschenbuch): 978-3-946381-55-6
208 Seiten, Preis: 11,95 €
ISBN (epub): 978-3-946381-57-0
Preis: 3,99 €
»Die Chronik der Dämonenfürsten – Teil 3: Der Krieg der Cherubim«
von Monika Grasl
ISBN (Taschenbuch): 978-3-946381-55-6
208 Seiten, Preis: 11,95 €
ISBN (epub): 978-3-946381-57-0
Preis: 3,99 €
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller:
Shadodex - Verlag der Schatten, Bettina Ickelsheimer-Förster
Ruhefeld 16/1, D-74594 Kreßberg-Mariäkappel
E-Mail: info@verlag-der-schatten.de
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Shadodex - Verlag der Schatten, Bettina Ickelsheimer-Förster
Ruhefeld 16/1, D-74594 Kreßberg-Mariäkappel
E-Mail: info@verlag-der-schatten.de
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